Was passierte in der Horrornacht - what happens in the horror night



Am Abend des 1. März entscheide ich mich nach mehr als 100 Kilometern mein Zelt gut 20 Kilometer vor der nächsten großen Stadt, Kampong Thom, aufzubauen. Kurz vor Einbruch der Dämmerung wechsle ich die Strassenseite, um von einem Parkplatz aus, das vor mir, etwas tiefer liegende Gelände, zu begutachten. Felder, gesäumt von Hecken, liegen zu meinen Füßen. Ein schmaler Trail bringt mich schnell weg von der National Road 6 die nach Siem Reap führt. Ich besichtige mehrere Stellen, werde jedoch mit keiner so richtig glücklich. Immer weiter entferne ich mich dabei von der Strasse und muß mein Bike mehrmals über das holprige Feld schieben. In der Ferne arbeiten irgendwo noch Bauern. Ich höre die Geräusche und sehe einen Traktor in der Ferne. Dann werde ich notgedrungen fündig. Ein rechteckiges Stück Feld, an drei Seiten von mannshohen Hecken gesäumt. Ein kleiner Busch um mein Rad anzulehnen,  was Entpacken und Beladen des Bikes eigentlich erst möglich macht.

On the evening of March 1st I decide after more than 100 kilometres to set up my tent 20 kilometres away from the next big city, Kampong Thom. Shortly before dawn, I change the side of the road to look at the ground, which lies a little deeper in front of me, from a parking lot. Fields lined with hedges lie at my feet. A narrow trail takes me quickly away from National Road 6 which leads to Siem Reap. I visit several places, but I am not really happy with any of them. Further and further away from the road I have to push my bike several times over the bumpy field. Far away, farmers are still working somewhere. I hear the sounds and see a tractor in the distance. Then I'm bound to find it. A rectangular piece of field, bordered on three sides by man-high hedges. A little bush to lean my bike against, which makes unpacking and loading the bike possible.



Ungefähr zehn Meter von meinem Bike entfernt baue ich mein Meshzelt auf. Danach blase ich meine Thermarest Matratze auf und werfe meinen Schlafsack ans Fußende. Meine Macbooktasche und eine Windstopperjacke dienen mir als Kissen. Außerdem bringe ich meine Lenkertasche, meine Kulturtasche, einen Kompressionssack mit Seidenschlafsack und Schwimmshort, Duschgel und die Wasserflaschen in bzw. ans Zelt. Als ich bereits m Zelt bin, muß ich entsetzt feststellen, daß mein faltbares Waschbecken fehlt. Ich hatte es zuletzt an meiner gelben Tasche zum trocknen befestigt. Ich durchsuche meine drei Packtaschen, doch das für die abendliche Körperpflege so wichtige Teil taucht nicht mehr auf. Ich muß improvisieren. Minuten später stehe ich splitterfasernackt, nur mit Sandalen bekleidet in der Prärie und wasche mich im Stehen. Gewußt wie;-). Dann ziehe ich mich ins Zelt zurück und lese noch bis 20 Uhr auf meinem E-Reader. Auf dem Feld in der Ferne wird immer noch gearbeitet. Durch die Hecke sehe ich ein helles Licht, das seine Position nicht verändert. Vielleicht ist dort eine Farm, denke ich und sinke langsam in den Schlaf.
Mein faltbares Waschbecken
Mein faltbares Waschbecken

About ten meters away from my bike I set up my meshing tent. Then I inflate my Thermarest mattress and throw my sleeping bag at the foot end. My Macbook bag and a windstopper jacket serve as my pillow. I also bring my handlebar bag, my toilet bag, a compression bag with a silk sleeping bag and swimming shorts, shower gel and the water bottles in or to the tent. When I'm already in the tent, I am shocked to find out that my foldable washbasin is missing. Last time I had it attached to my yellow bag for drying. I search through my three panniers, but the part that is so important for evening grooming doesn't show up anymore. I have to improvise. Minutes later I am standing naked, barely naked, dressed in sandals in the prairie and washing myself standing. Known how; -). Then I withdraw into the tent and read on my e-reader until 8 pm. Work is still going on in the far field. Through the hedge I see a bright light that does not change its position. Maybe there's a farm there, I think, and I'm slowly falling asleep.

Kein Originalbild, trifft aber die Stimmung dieser modhelken Nacht nahezu perfekt
Kein Originalbild, trifft aber die Stimmung dieser modhelken Nacht nahezu perfekt

Gegen 22 Uhr werde ich plötzlich wach. Meine Sinne haben mich geweckt. Zuverlässiger als jedes Hightechalarmgerät. Ich schaue mich um. In einem Meshtent muß ich mich nur umdrehen und habe alle Richtingen im Blick. In der Hecke vor mir, in ca. 80 Meter Entfernung hat sich etwas verändert. Aus dem einen Licht der vermeintlichen Farm sind zwei geworden. Und sie bewegen sich. Nach und nach blitzt das eine oder andere Licht auf, durchbricht die Büsche und leuchtet immer mehr in meine Richtung. Sie haben wahrscheinlich meine Stirnlampe kurz vorher in der Ferne entdeckt und sind jetzt auf der Suche nach der ungewöhnlichen Lichtquelle. Im Abstand von ein paar Metern bahnen sie sich ihren Weg durchs Unterholz. Dann gehen beide Lichter aus. Das ist ungewöhnlich und genau deswegen gefällt es mir nicht.



Around 10:00 pm I suddenly wake up. My senses woke me up. More reliable than any high-tech alarm device. I'm looking around. In a meshtent I only have to turn around and have all directions in view. In the hedge in front of me, about 80 meters away, something has changed. One of the lights of the supposed farm has turned into two. And they're moving. Gradually one or the other light flashes, breaks through the bushes and shines more and more in my direction. They have probably discovered my headlamp just before in the distance and are now looking for the unusual light source. At a distance of a few meters they make their way through the undergrowth. Then both lights go out. That's unusual and that's exactly why I don't like it.


Ich setze mich in meinem Zelt auf. 
Ich will, daß sie wissen, daß ich sie wahrnehme. 

Keine Reaktion. 

Die zwei Gestalten bewegen sich parallel zu meinem Zelt, im Abstand von ca. zwölf Metern, auf mich zu. Ich kann das deswegen recht gut abschätzen, weil sie sogar hinter dem Busch mit meinem angelehnten Bike vorbeigehen. Schweigend. All das ist ungewöhnlich. 

Die nächtlichen Besucher, die ich in den letzten zehn Jahren auf meinen Touren hatte, waren immer so neugierig, daß sie direkt auf mich zugegangen waren. Mir ins Gesicht geleuchtet hatten. Angefangen hatten zu kommunizieren. 

Diesmal: Nichts.

Meine Augen folgen den beiden Schatten. Unbeirrt gehen sie weiter. Verschwinden gut zwanzig Meter hinter mir hiner einer weiteren Hecke. 

Keine Lampe. Kein Laut. Nur die mondhelle Nacht. 
Ich lausche und versuche die Dunkelheit und die Büsche mit meinen Augen zu durchdringen. 
Nichts. 

Ich drehe mich wieder auf den Bauch. Denke nach und hoffe, daß es das war. 
Sie waren neugierig. 
Sie haben mich gesehen und damit ist es erledigt. 

Doch meine Sinne sind weiter in Alarmbereitschaft. Minuten vergehen. Waren es derer fünf oder vielleicht sogar zehn? Ich weiß es nicht. Die Zeit scheint stillzustehen.

Da, hinter mir! Ein Geräusch! Ich drehe mich auf den Rücken und erstarre kurz. Vier Männer bewegen sich auf mich zu. Alle vier tragen Camouflagehosen. Alle vier mit nacktem Oberkörper. 

Wieder kein gutes Zeichen. Polizei oder Militär st das jedenfalls nicht. 

Sie gehen in Formation. Zwei vorne. Zwei dahinter, leicht versetzt. 
Wie Soldaten im Krieg. Einer hält eine silberne Antenne in der Hand. Sein langer, schlaksiger Nebenmann zieht ebenfalls eine Antenne heraus. Kurz befürchte ich, daß sie mich im nächsten Moment mit den Antennen attackieren werden. Doch dann geht der vermeintliche Anführer wortlos vor meinem Zelteingang in die Knie. Der Schlaks wankt vor meinem Zelt herum. Entweder er ist total auf Drogen oder sturzbetrunken. Schlimmstenfalls beides. 

"What do you want?" richte ich meine Frage an das Alphatier der Gruppe - keine Antwort. Sie sind zu viert und ich allein. Sie müssen mir nicht antworten. Halb liegend, halb sitzend wird mein Zelt für mich zur Falle. Ich kann nicht aufstehen und der Eingang ist durch die beiden Anführer blockiert. In der zweiten Reihe kniet ein jüngerer Khmer. Ich schätze ihn auf Anfang zwanzig. Die beiden Anführer sind deutlich älter. Ende dreißig, Mitte vierzig. Der vierte Mann ist für mich durch den Anführer verdeckt. 

"I am only sleeping here...is that okay?' Ich versuche unaufgeregt einen Kontakt zu den Khmer herzustellen. Keine Reaktion. Der Anführer beginnt zu telefonieren.

"Is that your land?"..."i was cycling thailand, laos, vietnam, laos, cambodia..."..."...i am from germany..."..rede ich weiter auf sie ein. Der Anführer reagiert auf das Wort Thailand...sagt etwas auf khmer und telefoniert weiter. Der lange Kerl wankt auf mein Bike zu und macht irgendeine abfällige Bemerkung, das meine ich zu spüren.

Ich konzentriere mich auf den Anführer. Versuche eine Idee zu bekommen, mit wem er über was telefoniert. Ich meine die Worte "Farang" und "Allemania" zu verstehen. Dann beendet er das Gespräch.

Wieder stelle ich meine Frage: "is it okay to sleep here?" 

Sie scheinen ein okay bekommen zu haben. Von wem auch immer. Ich bedanke mich mit den khmer Worten "akun, akun" für "Danke", strecke ihnen meine rechte Hand entgegen, um einen Körperkontakt herzustellen. Der Betrunkene nimmt meine Hand und lacht. "Okay, okay..." Der Anführer bleibt reserviert. Dann richten sich alle vier auf und gehen schweigend wieder Richtung Büsche. 

Okay, denke ich kurz, Glück gehabt. Ich kann wieder versuchen zu schlafen. Doch im nächsten Moment spricht meine innere Stimme zu mir: "Mann, irgendwas stimmt hier nicht. Das fühlt sich alles extrem gefährlich an. Hier geht es vielleicht um Dein Leben. Pack Dein Zeug und mach Dich vom Acker! So schnell wie möglich." 

Ich willige ein. Ich bin zwei. Ich hatte das vor Wochen schon einmal gespürt. Körper und Geist. Und mein Geist schaltet sich jetzt ein und sagt meinem Körper, was er zu tun hat. 

Mir wird klar, daß ich trotzdem gut 10 Minuten Zeit benötige um zu packen. Ich halte inne, als mir das bewußt wird. Kurz erwäge ich alles stehen und liegen zu lassen, um nur mein Bike und mein nacktes Leben zu retten, denn ich muß befürchten, daß sie zurückkommen werden und ich keine zweite Chance erhalte.

Doch dann werde ich ganz ruhig und focussiert und beginne die Sachen aus meinem Zelt zu meinem Bike zu tragen und in meine Packtasche zu stopfen. Mein Pfefferspray wandert in meine Hosentsche, mein Messer liegt noch im Zelt. Aus dem Augenwinkel beobachte ich weiterhin die Hecke. Als ich das vierte oder fünfte Mal die zehn Meter zwischen meinem Zelt und meinem Bike zurücklege, wird meine Befürchtung zur Realität. Ein Mann kommt hinter der Hecke hervor und geht langsam auf mich zu. Ich bewege mich weiter Richtung Zelt. Es ist nur einer, denke ich und hoffe, daß das so bleibt. 

 Und dann hilft mir der Mond. 

Für einen kurzen Augenblick blitzt etwas hinter dem Rücken des Mannes auf. Mein Blut scheint in meinen Adern zu gefrieren. Der Typ führt ein Messer an seinem gestreckten Arm hinter seinem Rücken versteckt. Blitzschnell wird mir klar, daß dieser Typ mich gegebenenfalls umbringen will.





I'll sit up in my tent. 
I want them to know that I'm aware of them. 

No reaction. 

The two figures move parallel to my tent, at a distance of about twelve meters, towards me. I can estimate this quite well, because they even pass behind the bush with my bike. Silent. All of this is unusual. 

The nightly visitors I've had on my tours over the last ten years have always been so curious that they had approached me directly. Shining in my face. Had begun to communicate. 

This time: Nothing.

My eyes follow the two shadows. They go on undeterred. Disappear 20 yards behind me in another hedge. 

No lamp. No sound. Just the moonlit night. 
I listen and try to penetrate the darkness and bushes with my eyes. 
Nothing. 

I turn back on my stomach. Think and hope that's it. 
They were curious. 
They discovered me, and that settles it. 

But my senses are still on alert. Minutes go by. Were they five or maybe even ten? I don't know.. Time seems to stand still.

There, behind me! A noise! I turn on my back and freeze for a moment. Four men are moving towards me. All four of them wear camouflage pants. All four of them with their bodies bare. 

Not a good sign again. Police or militaire don't look like that.

They're going into formation. Two up front. Two behind, slightly offset. 
Like soldiers in war. One of them holds a silver antenna in his hand. His long, lanky sidekick also pulls out an antenna. In short, I fear that they will attack me with the antennas in the next moment. But then the alleged leader goes wordlessly to my knees in front of my tent entrance. The slag is staggering in front of my tent. Either he's totally into drugs or dead drunk. Worst case, both. 

"What do you want?" I address my question to the group's alpha artist - no answer. There's four of them and I'm alone. They don't have to answer me. Half lying and half sitting, my tent becomes a trap for me. I can't get up and the entrance is blocked by the two leaders. In the second row a younger Khmer kneels. I guess he's in his early twenties. The two leaders are considerably older. Late thirties, mid-forties. The fourth man is concealed for me by the leader. 

"I am only sleeping here... is that okay?" I'm trying to keep calmly in touch with the Khmer people. No reaction. The leader starts making phone calls.

"Is that your land?"..."i was cycling thailand, laos, vietnam, laos, cambodia..."..."... i am from germany...".I'll keep talking at them. The leader reacts to the word Thailand... says somethingin khmer and continues to phone. The tall guy staggers towards my bike and makes some snide remark, I think I feel.

I'm focusing on the leader. Try to get an idea who he's talking to on the phone about something. I mean to understand the words "Farang" and "Allemania". Then he ends the conversation.

Again I ask my question:"is it okay to sleep here?" 

They seem to have gotten an okay. Whoever. I thank them with the khmer words "akun, akun" for "Thank you", stretch my right hand towards them to make a physical contact. The drunk takes my hand and laughs. "Okay, okay..." The leader remains reserved. Then all four of them straighten up and walk silently back towards the bushes. 

Okay, I think for a second, lucky. I can try to sleep again. But the next moment my inner voice speaks to me:"Man, something is totally wrong here. This all feels extremely dangerous. This may be about your life. Grab your stuff and get out of the field! As soon as possible." 

I consent. I'm two. I had felt it weeks ago. Body and mind. And my mind now turns on and tells my body what to do. 

I realize that I still need about 10 minutes to pack. I pause as I become aware of it. For a moment I consider leaving everything to just save my bike and my naked life, because I have to fear that they will come back and I won't get a second chance.

But then I get quite calm and focused and start to carry the stuff from my tent to my bike and stuff it into my pannier. My pepper spray goes into my pants, my knife is still in the tent. From the corner of my eye I continue to observe the hedge. When I cross the ten metres between my tent and my bike for the fourth or fifth time, my fears become reality. A man comes out from behind the hedge and slowly walks towards me. I keep moving towards the tent. 

It is only one, I think, and I hope it will remain so. 

 And then the moon helps me. 

For a moment, something flashes behind the man's back. My blood seems to freeze in my veins. The guy's got a knife on his stretched arm hidden behind his back. In a flash I realize that this guy might want to kill me.




Ich bleibe ganz ruhig und lasse mir nicht anmerken, daß ich das Messer hinter seinem Rücken entdeckt habe. Ich gehe unbeirrt weiter auf mein Zelt zu und sage beiläufig aber bestimmt zu ihm: " i called the police. Police will come." Mein Messer liegt immer noch im Zelt. Kurz nachdem ich das zweite Mal das Wort "Police" gesagt habe, bleibt der Typ stehen, sagt zweimal verächtlich "Police,...Police"...steckt das Messer hinten in seine Hose, dreht sich um und geht wieder Richtung Hecke. 

Ich hole mein Messer aus dem Zelt, lasse die Luft aus meiner Matratze und stopfe sie ebenfalls in meine große, gelbe Packtasche. Zuletzt folgt das Zelt. Immer wieder schaue ich mich um. Ich muß hier weg. Ganz schnell. Endlich bin ich startbereit. Das Bike schiebend, beginne ich meinen kontrollierten Rückzug über das holprige Feld. Vorbei an der Hecke, hinter der alle sieben Gestalten verschwunden sind. Erst zwei, dann vier, zuletzt der Messertyp. Odet waren es insgesamt "nur" vier Mann?  Ich habe nur drei Gesichter erkennen können. Meter für Meter kämpfe ich mich weiter. Lausche, schaue nach rechts als ich die Hecke passiere. Niemand zu sehen. Noch hundert Meter bis zum fahrbaren Weg. Ich meine Stimmen hinter mir zu hören, sehe aber niemand. Das Vorderrad sackt in ein Loch, das schwer beladene Bike kippt zur Seite. Ich richte es wieder auf, schiebe es weiter. Endlich erreiche ich den Weg, schwinge mich aufs Fahrrad und trete wie verrückt in die Pedale. Kurze Zeit später erreiche ich den Parkplatz und die Strasse. Für's erste bin ich in Sicherheit. Was folgt, ist ein Nghtride auf dem Seitenstreifen der Gegenfahrbahn. Damit ich die entgegenkommenden Autos im dunkeln rechtzeitig sehe. Alles geht gut. Sechzehn Kilometer später erreiche ich Kampong Thom gegen Mitternacht und checke ins erstbeste Hotel ein. 

Das war knapp! Verdammt knapp. 

I remain calmly and do not let him notice that I have discovered the knife behind his back. I approach my tent unwaveringly and say casually but surely to him:" i called the police. Police will come." My knife's still in the tent. Shortly after I said the second time the word "Police", the guy stops, says two times scornfully "Police,... Police"... puts the knife in the back of his pants, turns around and walks back towards the hedge. 

I take my knife out of the tent, let the air out of my mattress and stuff it into my big yellow pannier. Finally the tent follows. Again and again I look around. I gotta get out of here. Very quickly. I'm finally ready to go. Sliding the bike, I start my controlled retreat over the bumpy field. Past the hedge, behind which all seven figures have disappeared. First two, then four, last but not least the knife type. Odet was it altogether "only" four men?  I could only see three faces. Meter by meter I keep fighting. Listen, look to the right as I pass the hedge. No one to see. Only a hundred meters to the driveway. Are there voices behind me? Noone too see. . The front wheel sinks into a hole, the heavily loaded bike tilts to the side. I'll straighten it up, push it forward. Finally I reach the path, swing myself on my bike and pedal like crazy. A short time later I reach the parking lot and the street. I'm safe for now. What follows is a Nghtride on the side strip of the oncoming lane. So that I can see the oncoming cars in the dark in time. Everything's going well. Sixteen kilometres later I reach Kampong Thom at midnight and check into the first hotel. 

That was close! Damn close. 

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