Annapurna by bicycle - 10. Yak Kharka

21st of october 2017

Shortly after arriving in Yak Kharka the day before, I get more and more headaches above my neck. I know this from my bike trip from Stuttgart to China nine years ago. At that time, I had received the same problems on the Pamir Highway in Tajikistan at an altitude of 4,000 meters.

Maybe a thomapyrin will help me?

It's definitely worth a try, I think, and I'll take one of those little white tablets. In fact, the pain is gradually getting weaker. The next morning I feel fine again. I spend the time after breakfast reading a book in the sunny restaurant. Then I look outside, where a wooden table and benches have already been taken up by some guides and porters.

The first trekkers pass our guesthouse. The path to Thorong Phedi is less than two metres far away from the wall that borders the garden. A cyclist past us peddling. A little later a woman pushes her trekking bike uphill.

 

Kurz nachdem ich tags zuvor in Yak Kharka ankomme, bekomme ich immer stärkere Kopfschmerzen oberhalb des Nackens. Ich kenne das von meinem Biketrip vor neun Jahren von Stuttgart nach China. Damals hatte ich die gleichen Beschwerden auf dem Pamir Highway in Tajikistan auf 4.000 Metern Höhe bekommen.

 

Vielleicht hilft mir eine Thomapyrin?

Ist auf jeden Fall einen Versuch wert, denke ich und schlucke eine der kleinen, weißen Tabletten. Tatsächlich werden die Schmerzen nach und nach schwächer. Am nächsten Morgen fühle ich mich wieder einwandfrei. Lesend verbringe ich die Zeit nach dem Frühstück im sonnendurchfluteten Restaurant. Dann schaue ich nach draußen, wo ein Holztisch samt Bänken bereits von einigen Guides und Portern in Beschlag genommen ist.

 

Die ersten Trekker passieren unser Guesthouse. Der Weg nach Thorong Phedi verläuft keine zwei Meter neben der Mauer, die den Garten begrenzt. Ein Reiseradler keucht pedalierend an uns vorbei. Wenig später schiebt eine Frau ihr Trekkingrad Bergwärts.

 

 

Santos, a 57-year-old Nepalese mountain guide joins me. He has just arrived with his two customers and will climb a 7,000 meter mountain the next few days.


I like that little man right away. Somebody's starting to think about playing cards. But the Nepalese game soon becomes boring. I try to explain Maumau to my two fellow players. I quickly realize that a change of the name to MoMo is much easier for the Nepalese to pronounce. The game can begin and only finishes a few hours later when the sun is slowly fading away.

We're moving the action to the inside of the guesthouse. Time to order dinner. While our food is being prepared, we continue to play cards. Everyone is now sitting at the tables with thick down jackets. After dinner, one after the other, they say goodbye to go to the bed or their sleeping bag.

I will leave later tomorrow. It's only a few kilometres to my next destination.

 

 

 

Santos, ein 57-jähriger nepalesischer Bergführer gesellt sich zu mir. Er ist gerade mit seinen beiden Kunden angekommen und wird die nächsten Tage einen 7.000er besteigen.

 

Ich mag den kleinen Mann sofort. Irgendjemand kommt auf die Idee Karten zu spielen. Doch das nepalesische Spiel wird schnell langweilig. Ich versuche meinen beiden Mitspielern Maumau zu erklären. Schnell merke ich, dass eine Umbennung in MoMo für die Nepalesen deutlich einfacher auszusprechen ist. Das Spiel kann beginnen und endet erst einige Stunden später als die Sonne sich langsam verabschiedet.

 

Wir verlagern das Geschehen in das Innere des Guesthouses. Zeit das Abendessen zu bestellen. Während unsere Speisen zubereitet werden, spielen wir weiter Karten. Alle sitzen jetzt mit dicken Daunenjacken an den Tischen. Nach dem Abendessen verabschiedet sich einer nach dem anderen Richtung Bett beziehungsweise Schlafsack.

 

Morgen werde ich erst später aufbrechen. Es sind nur wenige Kilometer bis zu meinem nächsten Ziel.

 

 

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