2. Mountainbike Tourismusforum

 

Von 31. Mai bis 2. Juni fand in Bad Wildbad die zweite Zukunftswerkstatt des Mountainbike Tourismusforum Deutschland unter dem Motto „Wir sind es Wert“ statt.

 

Gut 150 Teilnehmer aus insgesamt sechs Nationen setzten gemeinsam Impulse für die Entwicklung des Mountainbike-Tourismus.

 

Was dort alles besprochen wurde, was ich bei Vier-Augen-Gesprächen erfahren und wen ich dort getroffen habe, darüber schreibe ich in meinen nächsten Blog-Beiträgen.

 

Auf dem Bild oben im Vordergrund seht ihr BIRGIT JÜNGST, die erste deutsche Mountainbikerin, die eine Medaille in einer internationalen Meisterschaft im Mountainbiking der Frauen holen konnte: Sie errang die Goldmedaille 2003 bei den Europameisterschaften in Graz (Österreich)[1] im Mountainbike-Marathon.

 

2005 holte sie bei den Europameisterschaften in Deutschland die Silbermedaille.[2] Außerdem gewann sie in ihrer Karriere alle bedeutenden Langstreckenrennen der Welt, u.a. auch die Transalp Challenge.

 

 

In unseren Gesprächen hat sie mir viel von den täglichen Herausforderungen in ihrer neuen Heimat erzählt, wo sie mit ihrer Familie den DIMB-zertifizierten Flowtrail Bad Endbach betreibt. Anfeindungen der Wandererlobby, Neid und Mißgunst auf ihr Tun, gehört auch dort anscheinend zum "Miteinander".

 

 

Ganz im Trend der Zeit bin ich natürlich mit dem Mountainbike angereist. Schwierig gestalteten sich dabei nur die Distanzen die ich mit der Bahn zurückgelegt habe.

 

Morgens um 6 Uhr durfte ich in Oberesslingen bereits mehr als 20 Minuten auf die S-Bahn warten.

 

Warum, blieb für alle Wartenden unklar. Die Bahn hatte es nicht nötig uns darüber zu informieren.

 

Im Forum König-Karl fand dann am Dienstag zunächst die Tagung für Mountainbike Guides statt.

 

Ideal um sich mit den Kollegen der anderen großen Mountainbike-Fahrtechnikschulen auszutauschen.

Und zu den Großen der Branche in Deutschland gehören wir mittlerweile, mit mehreren hundert Teilnehmern pro Jahr.

 

 

Das und andere interessante Dinge hat eine Studie gezeigt. So sind 67% der Unternehmen, die MTB-Touren oder Fahrtechniktrainings anbieten, von der Gesellschaftsform her Einzelunternehmen, 43% sind dabei One-Man-Shows und die Wenigsten machen es so wie ich, als Vollzeitbeschäftigung, um ausschließlich davon zu leben.

 

 

Weiter wurden die Ergebnisse eines Mystery Checks präsentiert. Witzig dabei für mich: ich hatte "den Braten gerochen" und die Anfragende vor Wochen "enttarnt".

 

 

Zusammen mit Philipp Heinrich von AbsolutGPS konnte ich darüber natürlich herzlich lachen.

 

Eine seiner Praktikantinnen hatte die Mystery Anfrage gestellt, ich hatte sie gegoogelt, enttarnt und damit konfrontiert :-).

 

Danach war Ruhe...zu groß war das Erstaunen darüber, wie ich das herausgefunden hatte. Instinkt würde ich sagen...

 

Den Abend ließen wir schließlich im Cafe Melange bei leckerem Essen und ein paar Weißbier ausklingen.

 

Wie es am nächsten Tag weiterging erfahrt ihr im nächsten Blogbeitrag.

 

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